Gott vertrauen, auch wenn…

Lies: Daniel 3,13-25

Unser Gott, dem wir dienen, kann uns aus dem Feuer und aus deiner Gewalt retten (V. 17).

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Vor ein paar Jahren hatte ich einen schweren Unfall. Jetzt leide ich unter starken Schmerzen in meinem oberen Rücken, Nacken und meinen Schultern. In meinen schlimmsten Momenten ist es nicht immer einfach, Gott zu vertrauen und ihn zu loben. Doch wenn es sich anfühlt, als würde ich daran zerbrechen, tröstet mich Gottes Gegenwart. Er gibt mir Kraft und erinnert mich an seine Güte, grenzenlose Macht und wunderbare Liebe und wenn ich Gott ganz aufgeben möchte, werde ich durch das Beispiel von Schadrach, Meschach und Abed-Nego ermutigt. Sie vertrauten, dass Gott bei ihnen war, selbst dann, als ihre Lage aussichtslos erschien.

Diese drei Männer bewiesen Mut und überzeugten Glauben, als König Nebukadnezar damit drohte, sie in den brennenden Feuerofen zu werfen, wenn sie sich nicht von ihrem Gott abwenden und stattdessen seine goldene Statue anbeten würden (V. 13-15). Sie hatten nie einen Zweifel daran, dass Gott ihre Anbetung verdiente (V. 17), „auch wenn“ er sie nicht aus dem Feuer retten würde (V. 18). Und Gott ließ sie in ihrer Zeit der Not nicht allein; er schloss sich ihnen an und bewahrte sie direkt im Feuer (V. 24-25).

Gott lässt uns auch nicht alleine. Er bleibt bei uns in den Prüfungen, die sich so schmerzhaft wie Nebukadnezars Feuer anfühlen können. Auch wenn unser Leid nicht schnell endet, ist und bleibt Gott mächtig, vertrauenswürdig und gut. Wir können ganz sicher sein, dass er immer bei uns sein wird.

Wofür ich dankbar bin:

Vater, ich danke dir, dass du immer bei uns bist, egal, was wir gerade durchmachen.

Glaube bedeutet, auf Gottes unveränderlichen Charakter und nicht auf unsere wechselnden Probleme zu schauen.

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