Muss ich es erzählen?

Lies: 2. Korinther 5,12-21

Gehört also jemand zu Christus, dann ist er ein neuer Mensch (V. 17).

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Ben sprach mit Sophie über Jesus. Er erklärte ihr, dass ihr Egoismus sie von Gott trennt. Jesus ist für sie gestorben und auferstanden, damit sie wieder ein Teil von Gottes Familie sein konnte. Sie kam andauern mit einer Ausrede daher, warum sie Jesus nicht persönlich annehmen wollte: „Falls ich ihn doch annehme, muss ich es den anderen ja nicht erzählen, oder? Das möchte ich nämlich nicht.“ Sie meinte, es würde nicht zu ihrer Persönlichkeit passen; sie wollte nicht gezwungen sein, anderen von Jesus zu erzählen.

Ben erklärte ihr, dass wir nichts tun müssen, um an Jesus glauben zu dürfen. Es gibt keine ‚Auflage‘, dass wir anderen von Jesus erzählen müssen. Aber er wies Sophie auch darauf hin, dass sie zu einem ‚Botschafter‘ für Jesus werden würde (V. 20).

Nachdem sie sich noch ein bisschen länger unterhalten hatten, wurde Sophie bewusst, dass sie Jesus brauchte. Sie ging ganz begeistert und in Frieden nach Hause. Und dann passierte etwas Lustiges: innerhalb weniger Tage, erzählte sie drei anderen davon, was Gott in ihrem Leben getan hatte.

Weil wir durch Jesus zu Gott zurückgebracht worden sind, sind wir „beauftragt, diese Botschaft überall zu verkünden“ (V. 18). Wir sind Zeugen seiner Liebe, seiner Vergebung und seiner offenen Arme. Und weil wir ihn ganz persönlich erfahren haben, werden wir deshalb logischerweise wollen, dass ihn andere auch kennenlernen (V. 20)!

Wenn wir für Jesus dankbar sind, werden wir erzählen wollen, was Gott getan hat.

Es gibt keine bessere Nachricht, als die, was Jesus für uns getan hat – sag es weiter!

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