Sünde tut weh

Lies: Hebräer 2,10-18

So wird er belohnt, weil er den Tod auf sich nahm und wie ein Verbrecher behandelt wurde. Er hat viele von ihren Sünden erlöst (Jesaja 53,12).

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Wenn wir lieblose Dinge sagen und den Schmerz im Gesicht unseres Freundes sehen, tut es weh. Wenn wir immer und immer wieder Mist bauen, tut es weh. Wenn wir ein Versprechen nicht einhalten, tut es weh. Wenn uns andere ignorieren oder sich über uns lustig machen, tut es weh. Wenn jemand uns online entfreunden, tut es weh. Wenn wir versuchen, Dinge alleine, ohne Gott zu regeln, tut es weh. Ganz egal wonach es aussieht oder wessen Schuld es ist, Sünde tut immer weh.

Denk mal an eine Zeit, in der deine Schuld oder dein Schmerz sich so schwer angefühlt hat, dass du noch nicht einmal aus dem Bett aufstehen konntest. Jetzt stell dir mal die Schwere der Sünde aller Menschen vor. Wie würde es sich anfühlen, wenn wir den Schmerz und die Schande von all dem tragen müssten, was unsere Familien, Freunde und Gemeinden … der ganzen Welt jemals falsch gemacht haben (dich und mich eingeschlossen)! Durch die gesamte Geschichte!

Wenn man mal so darüber nachdenkt, überrascht es nicht, dass das Gewicht von all dieser Sünde in der letzten Nacht vor seiner Hinrichtung Jesu zu erdrücken begann (Matthäus 26,36-44). Am nächsten Tag würde ihn sogar sein Vater für uns sterben lassen. Kein anderes Leid ist damit zu vergleichen. Unsere Sünde, all unsere Sünde, wurde auf Jesus gelegt, um am Kreuz für sie zu bezahlen. Doch seine Liebe ließ ihn durchhalten. Seine Kraft ertrug sie und seine Macht besiegte sie. Dank Jesu Tod und Auferstehung dürfen wir ohne Zweifel wissen, dass die Sünde weder gewinnen wird noch gewinnen kann.

Wofür ich dankbar bin:

Danke, Herr Jesus, dass du all meine Sünde, Schuld und Schande auf dich genommen hast. Danke, dass du mir vergibst und mich zu einer komplett neuen Person machst. Danke, dass du mich so sehr liebst, dass du für mich gestorben bist.

Jesus besiegte die Sünde und den Tod endgültig.

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