Eine Liebe zum Weitergeben

Lies: Römer 9,1-5

verse: Ich wünsche mir sehnlichst und bitte Gott inständig, dass auch mein Volk gerettet wird. (Römer 10,1)

Lesen

Seit Nabeel Qureshi Christ geworden ist, schreibt er Bücher, um anderen Christen ein Verständnis für die Menschen aus der Religion zu geben, die er selber verlassen hat. Durch all das zeigt Qureshi, dass er die Menschen aus seiner alten Religion liebt.

Qureshi widmete eines seiner Bücher seiner Schwester, die Jesus noch nicht angenommen hat. Die Widmung ist kurz aber beeindruckend: „Ich flehe zu Gott, dass wir ihn eines Tages zusammen anbeten können.“

Wir bekommen eine Ahnung von derselben Liebe, wenn wir Paulus‘ Brief an die Gemeinde in Rom lesen. „Ich bin voller Trauer und empfinde tiefen Schmerz, wenn ich an Israel denke“ schrieb er. „Käme es meinen Brüdern und Schwestern, meinem eigenen Volk, zugute, ich würde es auf mich nehmen, verflucht und von Christus getrennt zu sein“ (Römer 9,1-2).

Paulus liebte das jüdische Volk so sehr, dass er es in Kauf genommen hätte, selbst von Gott getrennt zu sein, wenn sie dadurch Jesus nur annehme würden. Ihm war klar, dass sie durch ihre Ablehnung von Jesus den wahren Gott ablehnten. Das veranlasste ihn dazu, seinen Lesern nahezulegen, die gute Nachricht von Jesus an alle weiterzugeben (Römer 10,14-15).

Wir wollen heute erst recht für die Menschen beten, die uns nahestehen, aber Jesus immer noch nicht kennen!

So kannst du beten:

Vater, erfülle uns mit deiner Liebe für andere. Wir beten für unsere Freunde und Familien und bitten, dass sie die Wahrheit über Jesus verstehen.

Was Gott uns gegeben hat, sollen wir weitergeben.

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