Die richtige Sprache sprechen

Lies: Apostelgeschichte 17,19-31

Durch ihn allein leben und handeln wir, ja, ihm verdanken wir alles, was wir sind (V.28)

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Ist es überhaupt möglich – in einer Welt, die sich nicht sonderlich viel aus Jesus macht – unseren Freunden in der Schule von ihm weiterzuerzählen? Oder unseren Familien zu Hause?

Eine Möglichkeit Anschluss zu Menschen zu bekommen, die mit Jesus nichts am Hut haben, ist‚ ‚die richtige Sprache‘ zu sprechen. Das tun wir, indem wir so über Jesus reden, dass es unsere Freunde verstehen und etwas damit anfangen können. Egal ob unsere Freunde darüber reden, welchen Promis sie folgen, welche Filme sie gesehen haben, welche Musik sie hören, welche Schulfächer ihnen Mühe machen, wir können mitreden. Wenn wir freundlich sind und nicht urteilen, öffnen sich unsere Freunde uns vielleicht mehr.

Was wir nicht vergessen dürfen ist, dass Jesus keine Idee oder Theorie ist. Er ist unser Gott, der in unserem Leben gerade etwas bewirkt. Wenn er also unsere Denkweise zu etwas, über das sich unsere Freunde unterhalten, verändert hat, können wir es ihnen mitteilen. Wir wollen ihnen gegenüber offen sein, anstatt den wichtigsten Teil von uns zu verbergen!

Pauls gibt uns hierfür in Apostelgeschichte 17 ein Beispiel. Während er Athen besuchte, sprach er zu den Menschen dort und zitierte ihre eigenen Dichter. Er benutzte sie als Ausgangspunkt, um über Gott zu reden. Er sagte: „Durch ihn allein leben und handeln wir, ja, ihm verdanken wir alles, was wir sind. So wie es einige eurer Dichter gesagt haben: ›Wir sind seine Kinder.‹“ (V.28). Genauso wie Paulus über das sprach, was die Menschen interessierte, als Mittel um Jesus vorzustellen, können auch wir Wege finden, ihn in unsere Gespräche einzubringen.

Wir sollten nicht über uns selbst reden können, ohne dass wir über Jesus reden.

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