Grenzen

Lies: Matthäus 6,1-18

Und wer ist es, der sie stumm oder taub, sehend oder blind macht? Das bin doch wohl ich, der HERR! (2.Mose 4,11)

Lesen

Schaust du manchmal deine Freunde und Klassenkameraden an und hast das Gefühl, dass du nicht viel zu bieten hast? Sind sie im Sport, in Musik, in Kunst und allen anderen Fächern besser? Wenn du dich verglichen mit den Menschen um dich herum beschränkt fühlst, dann gib nicht auf!

Anstatt uns darüber Gedanken zu machen, was alle anderen über uns denken, können wir jedes Problem, Limit und Anliegen Gott abgeben. Wir dürfen nicht vergessen, dass er uns so wir sind gemacht hat – als sein „Ebenbild“ (1.Mose 1,26). Und die Bibel wird noch konkreter. In Psalm 139 lobt David Gott dafür, dass er ihn im Mutterleib gemacht und seine Tage in allen Einzelheiten geplant hat (V.13-16). Gott hat jeden von uns auf diese persönliche Weise gemacht; auch das Zeug, das wir an uns selbst nicht mögen ist Teil seines Plans für uns. Denke nur an Mose, der mit einer Art von Sprachbehinderung zu kämpfen hatte. Als er versuchte, dies als Ausrede zu benutzen, um Gott nicht gehorchen zu müssen, „sagte [der Herr]: ‚Wer hat denn den Menschen einen Mund gegeben? Und wer ist es, der sie stumm oder taub, sehend oder blind macht? Das bin doch wohl ich, der HERR! Darum geh jetzt! Ich bin bei dir und werde dir sagen, was du reden sollst‘“ (2.Mose 4,11-12).

Vielleicht gefällt uns nicht, wie wir aussehen oder was wir tun können. Wir sind schnell dabei unsere Grenzen zu vertuschen – aber für Gott sind sie sehr wertvoll. Er wählte sie aus gutem Grund. Wir können sie dazu nutzen, um ihn zu ehren und anderen etwas von seiner Liebe zu zeigen.

Unsere Grenzen schränken Gott nicht ein.

SHARE:

Teile es mit Deinen Freunden auf:

URL kopiert