Aufstehen und von vorn anfangen

Lies: Psalm 37,23-40

Selbst, wenn er einmal stolpert, fällt er nicht zu Boden, denn der HERR hält ihn fest an der Hand (V. 24).

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Bist du heute niedergeschlagen? Hast du die Nase voll, weil gestern etwas passiert ist? Hattest du Streit, oder hast du etwas Dummes gemacht?

Es gibt etwas Schlimmeres, als Fehler zu machen – nämlich dort stehenzubleiben. Viele Menschen treffen schlechte Entscheidungen und fallen hin und sind dann nicht in der Lage, sich selbst wieder aufzurappeln. Bei Christen ist das aber nicht der Fall. Obwohl wir manchmal etwas falsch machen und es uns umhaut, haben wir jemanden, der uns hochzieht und uns wieder auf die Beine stellt – jedes Mal.

Johannes schrieb: „Wenn wir behaupten, sündlos zu sein, betrügen wir uns selbst“ (1.Johannes 1,8). Aber die gute Nachricht ist: „Ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt. Sollte aber doch jemand Schuld auf sich laden, dann tritt einer beim Vater für uns ein, der selbst ohne jede Sünde ist: Jesus Christus“ (1.Johannes 2,1).

Erzähle Gott, was du falsch gemacht hast. Richte dich daran nicht zugrunde, aber bekenne es vor Gott. Bevor Jesus für uns starb, wusste er, dass wir weiterhin mit Sünde zu kämpfen haben würden, also sorgte er dafür, dass sein Opfer am Kreuz „ein für alle Mal gilt“ (Hebräer 7,27).

Mache jeden Tag einen Neuanfang, indem du dir Zeit nimmst, Gott zu sagen, wo du Mist gebaut hast, deine Fehler eingestehst und ihn um seine Kraft bittest, das zu tun, was er von dir will. Wenn du dich auf seine Liebe und Vergebung verlässt, wirst du selbst erfahren, wie ein wahrer Sieg aussieht!

Erfolg heißt nicht, dass man nie hinfällt – sondern dass man danach wieder aufsteht.

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