Gestorben, aber nicht vergessen

Lies: Johannes 10,31-42

Alles, was [Johannes] von diesem Mann gesagt hat, ist wahr! (V.41).

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Johannes der Täufer war schon mindestens zwei Jahre tot und die Leute begannen, ihn zu vergessen. Aber als die Menge Jesus in der Nähe des Ortes hörte, wo Johannes gelehrt hatte, erinnerten sie sich an das, was er über Jesus als Gott gesagt hatte (Johannes 1,29-34). Sie sagten: „Alles, was [Johannes] von diesem Mann gesagt hat, ist wahr!“ (V.41).

Die meisten von uns leben ein ganz normales Leben. Wir sind nicht in jedem Fach die Besten. Wir sind nicht die, die immer zuerst für den Sporttag ausgewählt werden. Wir sind durchschnittlich. Aber wir können unseren Freunden und Mitschülern trotzdem von Jesus erzählen. Wir können von uns weg auf ihn zeigen und den Menschen sagen: „Seht, das ist Gottes Opferlamm, das die Sünde der Menschen wegnimmt“ (Johannes 1,29).

Unsere Aufgabe ist es, den Menschen zu sagen, was wir persönlich mit Jesus erfahren haben und das Ergebnis dann Gott zu überlassen. Damit tun wir genau das, was wir sollen: die Liebe, Rettung und offenen Arme Jesu bekannt zu machen. Auch wenn unsere Freunde nicht gleich megainteressiert wirken, wissen wir einfach nicht, wann Gott sie an unsere Worte erinnern wird und sie herausfordert, mehr herauszufinden.

Lasst uns also wie Johannes der Täufer sein und andere immer wieder auf Jesus hinweisen.

Wenn wir von Jesus erzählen, wird Gott Leben verändern.

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