Unser Leben redet

Lies: 1.Petrus 2,11-25

Lebt stattdessen so vorbildlich, dass die Menschen, die Gott nicht kennen, darauf aufmerksam werden (V.12).

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Vor kurzer Zeit habe ich von Amy gehört. Sie lebt in einem Land, in dem es verboten ist, von Jesus zu erzählen. Sie ist gelernte Hebamme und arbeitet in einem großen Krankenhaus, wo sie Babys entbindet und sich um sie und die frisch gebackenen Mütter kümmert. Sie ist eine sehr gute Hebamme und ihre liebevolle Fürsorge fällt auch anderen auf. Viele der Frauen, um die sie sich kümmert, wollen am Ende mehr über sie erfahren. In diesen privaten Gesprächen erzählt Amy von ihrer Beziehung zu Jesus.

Wegen ihrer guten Arbeit wurden einige der anderen Krankenhausmitarbeiter eifersüchtig auf sie und verbreiteten die Lüge, dass sie Medikamente gestohlen hätte. Ihr Chef glaubte ihnen allerdings nicht und fand schließlich heraus, wer die Gerüchte in die Welt gesetzt hatte. Diese Situation brachte einige der anderen Krankenschwestern dazu, Amy nach ihrem Glauben zu fragen.

Ihr Beispiel erinnert mich an das, was Petrus sagt: „Achtet sorgfältig darauf, wie ihr unter euren ungläubigen Mitmenschen lebt. Selbst wenn sie euch eines Unrechts anklagen, wird sie euer einwandfreies Verhalten beeindrucken, und sie werden an Gott glauben und ihm die Ehre geben“ (1. Petrus 2,12 NLB).

Unser tägliches Leben zu Hause oder in der Schule wird auffallen, wenn wir Gott in uns wirken lassen. Wir sind umgeben von Menschen, die beobachten, wie wir reden und handeln. Wir wollen auf Gott vertrauen und zulassen, dass er unser Handeln und unsere Gedanken leitet. Dann werden unsere Freunde und Klassenkameraden mehr über Jesus wissen wollen und warum er in unserem Leben so viel bewirkt.

So kannst du beten:

Vater hilf mir, so zu leben, dass die Menschen dich überall, wo ich hingehe, sehen werden.

Unser Leben redet lauter als unsere Worte.

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