Unmöglich festzuhalten

Lies: Apostelgeschichte 2,22-38

Wie hätte auch der Tod über [Jesus] Gewalt behalten können! (V.24).

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Beim Schwimmen mit Freunden wurde Caitlyn von einem Hai angegriffen. Er packte ihre Beine und zog an ihrem Körper. Beim Versuch zu entkommen, schlug Caitlyn dem Hai auf die Nase. Der Hai ließ sie los und schwamm davon. Obwohl sein Biss viele Schnitte und Wunden verursachte, für die über 100 Stiche nötig waren, konnte der Hai Caitlyn nicht in seinem Maul halten.

Diese Geschichte erinnert mich daran, wie Jesus den Tod besiegte und seiner Macht, uns zu kontrollieren und Angst einzujagen, ein Ende setzte. Petrus erklärte: „Wie hätte auch der Tod über [Jesus] Gewalt behalten können!“ (Apostelgeschichte 2,24). Er sagte diese Worte zu einer Menschenmenge in Jerusalem. Viele von ihnen hatten „Kreuzige ihn! Kreuzige ihn!“Tagen sahen sie, wie Jesus in den Himmel zurückkehrte (V.32).

Jesu Leben auf der Erde endete voller Leid, Schmerz und Ablehnung, doch Gottes Macht besiegte das Grab. Aus diesem Grund kann uns der Tod – oder sonstige Widerstände – nicht für immer im Griff haben. Bei Gott zu Hause werden alle Christen eines Tages ewiges Leben in Fülle haben. Wenn wir uns auf diese Zukunft konzentrieren, fällt es uns leichter, heute weiterzumachen.

Wofür ich dankbar bin:

Lieber Herr Jesus, dein Sieg über den Tod gibt mir eine sichere Zukunft im Himmel! Ich danke dir, dass du gestorben bist, damit ich ewig leben kann.

Der Tod konnte Jesus nicht besiegen.

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