Der Star-Hirte

Lies: Hesekiel 34,11-16

Warum behauptet ihr: Der HERR weiß nicht, wie es uns geht! (Jesaja 40,27)

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In einigen Regionen der Erde treiben die Schäfer ihre Schafherden im Frühling vom Flachland in die Berge und sind dann startklar für den Sommer. Letzte Woche stieß ich in den Bergen auf eine Schafherde. Die Schafe lagerten auf einer Wiese neben einem ruhigen Bach und die ganze Szene erinnerte mich an Psalm 23.

Aber wo war der Hirte? Die Schafe schienen alleine zu sein – bis ein paar von ihnen von der Herde ausrissen und sich in Richtung eines gefährlichen Tals davonmachten. Auf einmal hörten wir einen schrillen Pfiff von oben. Wir schauten hoch und sahen wie der Hirte auf einem hohen Hügel oberhalb der Schafe saß und seine Herde aufmerksam beobachtete. Ein Sennenhund und zwei Border Collies standen neben ihm. Auf das Signal des Schäfers hin, flitzen die Hunde den Berg hinunter und trieben die Ausreißer wieder zur Herde zurück, dorthin, wo sie hingehörten.

Genauso wacht auch unser guter Hirte über uns. Auch wenn wir ihn nicht sehen, sieht er uns! Er kennt uns mit Namen und weiß welche Gefahren um uns herum lauern. Wir sind seine Schafe und er wird für uns sorgen (Hesekiel 34,31). Gott verspricht, dass er sich um die „Schafe kümmern und für sie sorgen“ wird, sie auf „gute und saftige Weideplätze“ weiden und die kranken Schafe „verbinden“ wird (Hesekiel 34,11.14.16).

Du kannst Gott vertrauen, dass er sich um dich kümmert.

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