Unser mächtiger Gott

Lies: Amos 4,12-13

Der die Berge formte und den Wind schuf … »HERR, allmächtiger Gott» – so lautet sein Name! (V. 13).

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Vom Strand aus beobachtet ich  Kitesurfer wie sie, vom Wind angetrieben, auf dem Wasser coole Sprünge vollführten. Als einer an Land kam, fragte ich ihn, ob es denn schwierig sei,  es zu lernen. „Nein“, sagte er. „Es ist sogar einfacher als normales Surfen, weil man die Kraft des Windes ausnutzt.“

Später, als ich dann am Meer entlanglief – ich dachte gerade daran, wie der Wind die Surfer antrieb und mir auch meine Haare ins Gesicht peitschte – voller Staunen über unseren Schöpfer blieb ich stehen. Wie wir im Buch Amos im Alten Testament lesen, kann er, der „die Berge formte“ und „den Wind schuf“ „Morgengrauen [in] tiefste Nacht“ verwandeln (V. 13).

Als Gott sein Volk wieder zu sich rief, redete Gott durch Amos, um es an seine Macht zu erinnern. Weil sie ihm nicht gehorcht hatten, teilte er ihnen mit, dass er sich ihnen zeigen würde (V. 13). Obwohl wir hier sein Urteil sehen, wissen wir aus anderen Teilen der Bibel, dass er aus lauter Liebe heraus seinen Sohn sandte, um sich noch deutlicher zu offenbaren und um uns zu retten (Johannes 3,16).

Die Macht des Windes an jenem Tag am Strand erinnerte mich an die unglaubliche Macht Gottes. Wenn du den Wind heute spürst, warum hältst du dann nicht inne und denkst mal über unseren allmächtigen Gott nach?

Wofür ich dankbar bin:

Vater, danke für deine Macht und Liebe. Hilf uns, dass wir uns heute auf dich verlassen.

Gott erschuf die Welt und errettete uns durch seine liebe. Lobt ihn!

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