Durch das Kreuz

Lies: 2. Korinther 4,8-18

[Nichts kann] uns von der Liebe Gottes trennen, die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, schenkt (Römer 8,39).

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Es ist viel einfacher, sich auf die eigenen Probleme zu konzentrieren als auf die Liebe Gottes. Die ist immer dieselbe, egal, was das Problem sein mag. Ob es sich um zu viele Hausaufgaben oder eine wirklich schwere Krankheit handelt, es ist schwer, darüber hinwegzusehen.

Doch Paulus Leben war ein Beispiel dafür, wie man alles ‚durch‘ das Kreuz betrachtet. Er sprach von harten Zeiten in denen er „verfolgt, aber nicht verlassen; niedergeworfen, aber nicht vernichtet“ wurde (2. Korinther 4,9 ELB). Er wusste, dass Gott in den harten Zeiten am Werk ist und „eine unendliche, unvorstellbare Herrlichkeit [bringt]! Deshalb lassen wir uns von dem, was uns zurzeit so sichtbar bedrängt, nicht ablenken, sondern wir richten unseren Blick auf das, was jetzt noch unsichtbar ist (V.17-18).

„Wir richten unseren Blick auf das, was jetzt noch unsichtbar ist“ heißt nicht, dass wir unsere Probleme ignorieren. Es bedeutet, dass wir Gott vertrauen, auch wenn die Dinge schwer sind. Indem wir uns immer wieder Gedanken über das Kreuz machen, wo Jesus für uns gestorben ist, können wir uns daran erinnern, wie sehr er uns liebt. Auch heute noch. Auch während dieses Problems. Und wir dürfen wissen, dass der, der für uns gestorben ist, uns niemals verlassen wird.

Jesus hat sein Leben für uns gegeben. Seine Liebe ist tief und aufopfernd. Wenn wir das Leben durch das Kreuz betrachten, sehen wir seine Liebe zu uns in jeder Situation. Und unser Vertrauen in ihn wächst.

Schau durch das Kreuz, um Gottes Liebe zu sehen.

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