Dinge aufgeben

Lies: Römer 8,1-10

Wenn aber Gottes Geist uns leitet, richten wir uns nach seinem Willen aus. (V. 5)

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Ich liebe Baseball und seit ich klein bin, bin ich schon ein Fan dieser Sportart. Aber in einer Saison spielte mein Team wirklich schlecht und verlor die ganze Zeit. Weil ich total frustriert war, nahm ich eine Auszeit. Ich verbrachte vier Tage damit alles zu vermeiden, was mit meinem Lieblingsteam zu tun hatte. Während dieser vier Baseball-freien Tage dachte ich darüber nach, wie schwer es ist Dinge, an die wir uns gewöhnt haben, aufzugeben. Doch manchmal möchte Gott genau das von uns.

Vielleicht gehen wir mit viel Engagement einer Beschäftigung nach, die unsere ganze Zeit und Energie in Anspruch nimmt und wissen eigentlich, dass es am besten wäre, wenn wir etwas weniger machen würden (siehe 1. Korinther 6,12). Oder wir haben vielleicht eine Gewohnheit, von der wir ganz genau wissen, dass sie Gott nicht gefällt und weil wir ihn lieben, erkennen wir, dass wir diese Gewohnheit ablegen sollten (Römer 15,34).

Wenn wir Dinge in unserem Leben finden, die unserer Beziehung zu Jesus im Weg stehen, können wir sie mit Gottes Hilfe beseitigen. Gott hat uns alles was wir brauchen schon gegeben (1. Korinther 10,13) und sein Geist gibt uns die Kraft (V. 5).

Bitten wir ihn doch um Hilfe, all das loszuwerden, was ihn daran hindert, das Zentrum unseres Lebens zu sein.

Denk’ darüber nach:

Wem möchtest du von Jesus weitererzählen? Welchen Eindruck von ihm hast du möglicherweise bis jetzt vermittelt?

Tag für Tag verändert Gottes Geist uns mehr in Jesu Bild

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