Probleme mit dem Wasser

Lies: Römer 13,1-7

Jeder soll sich den Behörden und Amtsträgern des Staates unterordnen. Denn es gibt keine staatliche Macht, die nicht von Gott kommt; jede ist von Gott eingesetzt. (V.1)

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Die Leute in unserer Gemeinde waren begeistert, dass sie den Baubeginn unseres neuen Gemeindehauses miterleben konnten. Jeden Sonntag freuten wir uns darauf, dass das Loch in der Erde etwas ganz Besonderes werden würde. Nur schien nicht wirklich viel zu passieren. Es lag alles am Wasser: an einer Stelle war davon zu viel, an der anderen zu wenig. Eine unterirdische Quelle war das eine Problem. Die Bauarbeiten kamen, solange zum Stillstand, bis die Prüfer damit zufrieden waren, dass das Wasser vom Baugrundstück weggeleitet wurde. Gleichzeitig bemängelte der Stadtrat, dass wir für die Sprinkleranlage innerhalb des Gebäudes nicht genügend Wasser hätten – also mussten zusätzliche Wasserleitungen gelegt werden. Keiner von uns wollte, dass das Bauprojekt durch diese Vorschriften verzögert würde, aber uns wurde klar, dass wir in der Zukunft massive Probleme bekämen, wenn diese Vorschriften nicht eingehalten würden. Wir beschweren uns manchmal, wenn unsere Lehrer und Eltern sagen, was wir tun sollen. Aber Gott sagt uns, dass wir sie achten sollen.

Paulus, der seine eigenen Probleme mit Führungspersönlichkeiten hatte, schrieb: „Jeder soll sich den Behörden und Amtsträgern des Staates unterordnen.“ (Römer 13,1) Und später: „Tut, was richtig und gut ist, und euer Verhalten wird Anerkennung finden“ (V.3). Wenn wir Gottes Lehre annehmen, bekommen wir denen gegenüber die richtige Einstellung, die uns sagen, was wir tun sollen. Unsere Bereitwilligkeit und Wertschätzung wird ihnen zeigen, dass wir Jesus nachfolgen. Aber am meisten werden wir Gott damit ehren.

Führungspersönlichkeiten zu achten ist ein wunderbares Beispiel dafür, Gott zu lieben und ihm zu vertrauen.

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