Wer bist du?

Lies: Matthäus 4,18-25

Da forderte Jesus sie auf: „Kommt, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschen machen, die andere für Gott gewinnen“ (V.19).

Lesen

Auf die Frage „Wer bist du?“ würdest du mir vermutlich ein bisschen über dich persönlich erzählen und was du so machst. „Ich bin auf dem Gymnasium“, „Mein Lieblingsfach ist Geschichte“ oder „Ich spiele Fußball“. Aber das ist nicht wirklich, wer du bist – es ist, was du tust. Da stellt sich die Frage: Wenn das, was du tust, du bist, wer bist du dann, wenn du es nicht mehr tust?!

Wer du wirklich bist, zeigt sich in deiner Beziehung zu Jesus. Die Identität, die wir in ihm haben, sollte uns anspornen, wie wir leben. Nehmen wir zum Beispiel Matthäus. Als Steuereintreiber während der Herrschaft des Römischen Reiches wurde sein Leben von Habgier bestimmt. Aber alles änderte sich an dem Tag, an dem Jesus auftauchte und Matthäus einlud, ihm zu folgen (Matthäus 9,9). Plötzlich hatte Matthäus eine ganz neue Identität als einer der Freunde Jesu! Und er war nicht der Einzige. In Matthäus 4,18-25 lesen wir auch von vier Fischern – Petrus, Andreas Jakobus und Johannes –, die ihre Netze verließen, um ihm zu folgen.

Jesus ist wunderbar und er ist immer noch auf der Suche nach weiteren Menschen, die sich ihm anschließen. Er möchte etwas aus deinem Leben machen, indem er dir die Identität und Bestimmung als sein Freund gibt. Das heißt nicht, dass du mit deinen Schulaufgaben und Hobbys aufhören sollst, aber es bedeutet, dass du alles – das ganze Leben – mit und für ihn tun wirst. Wenn dich also das nächste Mal jemand fragt: „Wer bist du?“, kannst du sagen: „Ich bin ein Nachfolger Jesu“!

Denk darüber nach:

Was sagst du, wenn die Leute fragen, wer du bist? Was würde passieren, wenn das erste, was du den Leuten über dich selbst sagen würdest, „Ich bin ein Nachfolger Jesu“ sein würde?

Wenn du Jesus kennst, ist das, wer du bist.

SHARE:

Teile es mit Deinen Freunden auf:

URL kopiert